Es schüttet wie aus Kübeln. Ich schaue hektisch um mich, hab keine Ahnung wo ich hin muss, bin hier so fremd. Die Straßen sind menschenleer und es ist so schrecklich kalt. Auf der rechten Seite sehe ich ein großes altes Gebäude, ich vermute, dass es sich um das Rathaus handelt.
Ich wäge kurz meine Möglichkeiten ab wie ich dich in dieser riesen Stadt, in der ich mich nicht auskenne, finden soll. Ohne jemanden zu fragen bin ich wohl aufgeschmissen. Ich gehe ins Rathaus. Die große schwere Holztür lässt sich nur schwer öffnen und da ich schon so erschöpft bin, muss ich mich mit voller Kraft dagegen lehnen um sie auf zu bekommen. Plötzlich öffnet sie sich und ich stolpere ins Warme.
Die Frau am Schalter schaut mich komisch an, sehe wohl ziemlich komisch aus mit meiner vom Regen verschmierten Schminke und meinen nassen Haaren und Klamotten.
Ich entschuldige mich für mein Aussehen und frage dann nach dir. Deine Adresse habe ich ja. Sie ist zwar erst etwas skeptisch, aber nachdem ich ihr erzähle, dass ich die ganze Nacht durchgefahren bin, nur um hier herzukommen und dich zu finden, gibt sie nach und erklärt mir wo ich hin muss.
Ich stolpere wieder in die Kälte, atme tief ein und aus und mache mich auf den Weg.
Aufgeregt klingle ich an deiner Haustür. Niemand macht auf. Ich erinnere mich, dass du mir erzählt hast, dass eure Klingel kaputt ist, und klopfe deshalb.
Eine Frau öffnet mir die Tür, ich tippe auf deine Mutter. Ich frage nach dir, sie interessiert sich nicht einmal dafür wer ich bin sondern meint du seist in den Wald spazieren gegangen.
Meine Alarmglocken läuten. Ich bedanke mich höflich und renne los. Wald, Wald, Wald...schießt es mir durch den Kopf. Ich habe panische Angst, will dir doch helfen.
Das Waldstück ist nicht schwer zu finden, doch es ist groß genug, um sich darin zu verlaufen, wenn man sich nicht auskennt.
Es regnet immer noch in Strömen. Meine Kleider sind mittlerweile durchweicht und ich spüre meine Füße nicht mehr. Da plötzlich höre ich einen lauten Schlag. Ich renne los in die Richtung aus der das Geräusch kam.
Ich finde dich auf dem Boden kauernd gegen einen Baum gelehnt, deine Hand blutet. Ich vermute, dass du den Schlag verursacht hast, wolltest Aggressionen abbauen, wahrscheinlich. Ich knie mich zu dir auf den Boden, er ist eiskalt.
"Nameless?", frage ich.
Du schaust auf. Bist etwas erschrocken, weil du mich noch gar nicht bemerkt hattest, warst wohl so mit dir selbst beschäftigt. Du schaust ungläubig.
"Bist du das Dezembermädchen? Was machst du hier? Warum bist du hier? Du gehörst hier nicht hin."
Du springst auf und fängst an zu rennen. Ich schreie dir hinterher, doch du ignorierst mich, beachtest nicht meine Schreie, beachtest nicht was ich dir alles sage. Ich schreie mir die Seele aus dem Leib, schreie dir alles hinterher was mich bewegt, was ich dir schon immer sagen wollte. Rufe was ich von dir halte, dass ich doch glaube, dass du so ein guter Mensch bist, dass du nicht so bist wie du immer tust, dass du schlau bist, dass du was kannst, dass du ein besseres Leben verdient hast, dass du all das hier doch gar nicht brauchst, dass du da raus musst, dass du aufhören musst mit dem Scheiß, dass du es schaffen kannst, dass aus dir noch was werden wird, wenn du nur willst, wenn du nur endlich Hilfe annimmst, wenn du nicht alles mit dir selbst ausmachst.
Aber du rennst nur, rennst wieder weg vor all den Problemen, vor der Wahrheit, flüchtest dich in deine eigene kleine Lügenwelt, die du dir so mühsam gesponnen hast, aus deinen wirren Gedanken.
Ich schaffe es nicht mit dir mitzuhalten. Ich stolpere und falle in eine Pfütze, rappel mich wieder hoch, renne weiter, muss dich erwischen, muss doch mit dir reden, bitte, bitte, bitte.
Endlich hab ich dich erreicht. Du stehst da, mit dem Rücken zu mir. Ich kenne den Grund für dein Innehalten nicht. Durch das schlechte Wetter ist alles dunkel und grau, der Stimmung angepasst, und ich kann den Abgrund in den du starrst zuerst nicht erkennnen.
Als ich realisiere, was da vor dir ist, lasse ich einen Schrei los. Dir wird bewusst, dass ich hinter dir bin.
"Bleib weg.", schreist du, "Bleib weg oder ich spring."
Ich bewege mich keinen Millimeter, traue mich nicht mal zu atmen. Ich flüstere deinen Namen immer und immer wieder.Du reagierst nicht, sondern drehst mir wieder den Rücken zu und starrst in das große Nichts, das vor dir ist.
Ich fange an zu reden, erzähl dir was ich alles so gern an dir hab, was ich so an dir mag, erzähl dir all das was du gut kannst, worin du immer der Beste sein wirst, wo dich nie jemand toppen wird.
Dein Kopf dreht sich langsam, aber du bleibst weiter am Abgrund stehen. Du sagst, ich solle aufhören zu lügen.
"Ich lüge nicht.", flüstere ich, "Ich sage dir Wahrheit, die reine Wahrheit, ich sage das, was ich denke. Das hast du mir doch gelernt, oder?"
Ich schaue ihn an, mit großen Augen. Ich strenge mich an nicht zu weinen, aber schaffe es nicht.
"Du lügst, du kleine Lügnerin. Du hasst mich doch genauso wie alle anderen, wie ich mich hasse, du siehst doch was ich bin, du siehst doch wie scheiße alles ist. Warum willst du, dass ich mich diesen Qualen noch länger aussetze? Warum lässt du mich nicht einfach gehen? Warum kommst du hier her? Warum? Warum?"
Ich weiß nicht was ich antworten soll, doch das brauche ich auch gar nicht, denn du redest weiter. Habe dich noch nie zuvor so viel reden gehört, du redest und schreist und weinst.
"Erzähl mir was mit dir ist, Nameless. Ich will dich doch nur verstehen, will dir doch nur helfen, will doch nur da sein für dich."
"Niemand kann mir helfen, warum verstehst du das nicht endlich, warum lässt du mich nicht endlich allein?"
Ich weiß nicht warum, aber du drehst dich plötzlich vom Abgrund weg. Du schaust mir in die Augen und ich atme langsam aus. Bin so erleichtert, dass du noch am Leben bist. Zwar stehst du noch da, aber du schaust dem Tod nicht mehr ins Auge, hast dich von ihm weggedreht, schaust dem Leben entgegen und fängst an zu reden. Erzählst mir alles, alles was dich jemals bewegt hat, alles was dich verwundbar macht, jedes Detail und ich sauge es auf, will mir alles merken, darf nichts vergessen, das ist alles so schrecklich wichtig. Jetzt kann ich dir endlich helfen, wo ich weiß was lost ist mit dir, kann dich endlich unterstützen.
"Das wars", sagst du und schaust mich an. "Danke, danke, dass du immer da warst auch wenn ich dich immer weggestoßen habe."
Ich schreie ich schreie und schreie.
Niemand steht da mehr.
Niemand.
Du bist weg.
Für immer.
Ich höre ein aufplatschen, dann lasse ich mich auf den nassen matschigen Boden fallen und weine, weine wie ich noch nie in meinem ganzen Leben geweint habe, denn du bist nicht mehr da, du bist weg. Für immer.
Es wird still um mich herum.
Höre nur noch meine einsamen verzweifelten Schluchzer, die immer leiser werden bist ich dort auf dem Boden einschlafe.
Stille umhüllt mich.
Stille.
In meinem Traum bist du lebendig und ich beschließe nie mehr aufwachen zu wollen.
Hoffe für immer dort liegen bleiben zu können.
Bis mich eine Stimme weckt.
Mich aus meinem Traum mit dir reißt.
Von dir weg.
Von meinen letzen Momenten mit dir.
Mit dir.
Ich werde dich so vermissen,
Nameless.
Donnerstag, 28. November 2013
Schneiderei
Sonntag, 24. November 2013
All Apologies (2nd)
Bitte verzeiht mir.
Ich war nicht stark genug.
Ich wusste ich würde es nicht sein.
Wollte euch doch nur nicht enttäuschen.
Kann nicht anders.
Will nicht anders.
Brauch es.
Nicht böse sein.
Bitte.
Hab euch enttäuscht.
Mich nicht.
War mir klar was geschehen wird.
Euch nicht.
Dachtet ich könnte es schaffen.
Wart stolz auf mich.
Ich nicht.
Wusste ich würde es nicht können.
Entschuldigt, bitte.
Bin doch nur ein kleines dummes Mädchen.
Verzeiht mir, bitte.
Bin doch nur ein kleines dummes Kind.
Seit nicht böse, bitte.
Es war zu erwarten.
Dennoch.
Es tut mir leid.
So leid.
All Apologies (1st)
Es tut mir leid.
Tut mir so schrecklich leid.
Wollte dir kein Beispiel sein.
Wollte dir nicht die Hemmschwelle nehmen.
Wollte nicht das dus auch tust.
Wollte es nicht.
Es tut mir so leid.
So schrecklich schrecklich leid.
Unbeschreiblich
Bin seltsam träge und schwach,
Bin langsam,
Nehme Dinge war, die ich sonst nicht bemerke.
Tick tock, tick tock, tick tock.
Die Uhr scheint langsamer als normal zu ticken.
Alles ist so langsam.
Merke wie es immer dunkler wird,
Finde keine Kraft das Licht anzumachen.
Sitze hier, auf meinem Bett,
Friere.
Tränen kullern mir über die Wangen.
Sie trocknen.
Bewege meinen Kopf, um durchs Zimmer zu schauen.
So langsam, so langsam.
So, so langsam.
Starre durch die gegenüberliegende Wand.
Sehe nichts,
Erkenne nichts.
Großes nichts.
Halte inne im Schreiben.
Brauche so lange.
So, so lange.
Finde nur Gedankenfetzen in meinem Kopf,
Ohne Zusammenhänge.
Denke an nichts,
Denke an so viel.
Spüre den Schmerz im Kopf,
In den Beinen,
In den Armen.
Ein stumpfer Schmerz.
Alle Gliedmaßen fühlen sich so schwer an.
So, so schwer.
Bewege mich nicht,
Spüre das Brennen an der rechten Seite.
Will mich nicht bewegen,
darf mich nicht bewegen.
Mache Schreibfehler.
Korrigiere sie.
Fasse keinen Gedanken.
Alles so weit weg.
So, so weit weg.
Bin langsam,
Nehme Dinge war, die ich sonst nicht bemerke.
Tick tock, tick tock, tick tock.
Die Uhr scheint langsamer als normal zu ticken.
Alles ist so langsam.
Merke wie es immer dunkler wird,
Finde keine Kraft das Licht anzumachen.
Sitze hier, auf meinem Bett,
Friere.
Tränen kullern mir über die Wangen.
Sie trocknen.
Bewege meinen Kopf, um durchs Zimmer zu schauen.
So langsam, so langsam.
So, so langsam.
Starre durch die gegenüberliegende Wand.
Sehe nichts,
Erkenne nichts.
Großes nichts.
Halte inne im Schreiben.
Brauche so lange.
So, so lange.
Finde nur Gedankenfetzen in meinem Kopf,
Ohne Zusammenhänge.
Denke an nichts,
Denke an so viel.
Spüre den Schmerz im Kopf,
In den Beinen,
In den Armen.
Ein stumpfer Schmerz.
Alle Gliedmaßen fühlen sich so schwer an.
So, so schwer.
Bewege mich nicht,
Spüre das Brennen an der rechten Seite.
Will mich nicht bewegen,
darf mich nicht bewegen.
Mache Schreibfehler.
Korrigiere sie.
Fasse keinen Gedanken.
Alles so weit weg.
So, so weit weg.
Samstag, 23. November 2013
Wasted life
Wir lernen um gute Noten zu schreiben.
Die guten Noten brauchen wir, um eine gute Arbeit zu bekommen.
Die Arbeit brauchen wir, um Geld zu verdienen.
Das Geld brauchen wir, um ein schönes Leben zu haben.
Um noch mehr Geld zu bekommen, arbeiten wir noch mehr.
Plötzlich gibt es keine Zeit mehr das schöne Leben zu leben,
Denn wir sind alt geworden.
Denn wir sterben.
Unser ganzes Leben verschwenden wir, um leben zu können,
Doch wir können nicht leben, weil die Zeit fehlt,
Da wir unser ganzes Leben dafür aufbrauchen um leben zu können, anstatt zu leben.
Namesless Part 1
Bin auf dem weg dich abzuholen mit unserem alten neuerstandenen VW-Bus, der über und über bemalt ist. Man wird überall auffallen durch seine leuchtenden Farben und durch seine nach Freiheit schreienden Ausrufe. Am Spiegel vorne hängen Traumfänger und es herrscht ein Chaos. Hinten sind all unsere Sachen verstaut, all die Sachen, die wir für unsere Reise benötigen werden. Viel ist es nicht, denn wir haben ja uns und das ist alles was wir brauchen, stimmts?
Auf dem Armaturenbrett und auf dem Beifahrersitz liegen Karten und CDs. Ich lege Nirvana ein bevor ich bei dir ankomme. Du steigst ein, freudestrahlend und wir sind so glücklich.
All der Ärger, Schmerz, Verzweiflung die ganzen Jahre ist Vergangenheit. Es gibt nur noch dich und mich.
Wir fahren los. Immer dem Gefühl nach. Es soll zuerst Richtung Süden gehen.
Die Musik haben wir so laut gestellt das man sich nicht mehr unterhalten kann. Wir sind eins mit ihr und singen und grölen mit den Liedern, die uns so viel bedeuten, die uns so viel geholfen haben, die Lieder unserer Jugend, unseres Lebens.
Wir lassen die Fenster herunter denn es ist warm. Ein wunderschöner warmer Frühlingstag. Unsre Haare wehen im Wind und wir fühlen uns frei.
Wir fahren den ganzen Tag, halten kaum an, wenn dann mal kurz zum pinkeln. Gegen Nachmittag fahren wir von der Autobahn, fahren so lange bis wir ein kleines Dorf erreichen. Mit unsrem VW-Bus stellen wir uns auf eine der Wiesen. Neben uns grasen Kühe und wir breiten eine große Decke aus. Zu essen haben wir nicht viel dabei, aber es ist köstlich, denn es schmeckt nach Freiheit. Wir liegen im Gras und hören der Natur zu, wie sie mit uns spricht, wie sie ihre Gedanken an uns weiter gibt. Nichts und niemand stört uns und wir genießen einfach den Moment.
"Nameless?", frage ich. "Ja Dezembermädchen?", antwortest du. "Ich bin glücklich", sage ich.
Später steigen wir wieder in den Bus, und fahren weiter.
Die Sonne geht langsam unter und so fahren wir ihr entgegen. Kommen dem großen glühenden Lichtball immer näher bis er schon fast hinter dem Horizont verschwindet. Ich halte an. Mitten auf der leeren Straße.
Wir steigen aus und fangen an zu rennen. Wir rennen und rennen und lachen und weinen immer weiter der Sonne entgegen. Irgendwann lassen wir uns fallen und bleiben einfach auf der Straße liegen. Wir nehmen uns in den Arm, kuscheln uns an den anderen und halten uns, halten uns fest, weil wir immer noch Angst haben fallen zu können. Vielleicht haben unsere Gehirne noch nicht verstanden, dass jetzt alles gut ist.
Dass wir endlich frei sind.
Auf dem Armaturenbrett und auf dem Beifahrersitz liegen Karten und CDs. Ich lege Nirvana ein bevor ich bei dir ankomme. Du steigst ein, freudestrahlend und wir sind so glücklich.
All der Ärger, Schmerz, Verzweiflung die ganzen Jahre ist Vergangenheit. Es gibt nur noch dich und mich.
Wir fahren los. Immer dem Gefühl nach. Es soll zuerst Richtung Süden gehen.
Die Musik haben wir so laut gestellt das man sich nicht mehr unterhalten kann. Wir sind eins mit ihr und singen und grölen mit den Liedern, die uns so viel bedeuten, die uns so viel geholfen haben, die Lieder unserer Jugend, unseres Lebens.
Wir lassen die Fenster herunter denn es ist warm. Ein wunderschöner warmer Frühlingstag. Unsre Haare wehen im Wind und wir fühlen uns frei.
Wir fahren den ganzen Tag, halten kaum an, wenn dann mal kurz zum pinkeln. Gegen Nachmittag fahren wir von der Autobahn, fahren so lange bis wir ein kleines Dorf erreichen. Mit unsrem VW-Bus stellen wir uns auf eine der Wiesen. Neben uns grasen Kühe und wir breiten eine große Decke aus. Zu essen haben wir nicht viel dabei, aber es ist köstlich, denn es schmeckt nach Freiheit. Wir liegen im Gras und hören der Natur zu, wie sie mit uns spricht, wie sie ihre Gedanken an uns weiter gibt. Nichts und niemand stört uns und wir genießen einfach den Moment.
"Nameless?", frage ich. "Ja Dezembermädchen?", antwortest du. "Ich bin glücklich", sage ich.
Später steigen wir wieder in den Bus, und fahren weiter.
Die Sonne geht langsam unter und so fahren wir ihr entgegen. Kommen dem großen glühenden Lichtball immer näher bis er schon fast hinter dem Horizont verschwindet. Ich halte an. Mitten auf der leeren Straße.
Wir steigen aus und fangen an zu rennen. Wir rennen und rennen und lachen und weinen immer weiter der Sonne entgegen. Irgendwann lassen wir uns fallen und bleiben einfach auf der Straße liegen. Wir nehmen uns in den Arm, kuscheln uns an den anderen und halten uns, halten uns fest, weil wir immer noch Angst haben fallen zu können. Vielleicht haben unsere Gehirne noch nicht verstanden, dass jetzt alles gut ist.
Dass wir endlich frei sind.
Cobainflower
Ich liebe Kurt Cobain.
Ich liebe Nirvana. Ich liebe Musik.
Drei wichtige Fakten über mich.
Wer mit mir redet muss sich viel von diesen drei Dingen anhören.
Deshalb sind sie wichtig, macht euch auf was gefasst!
Nirvana lässt bei mir Wörter sprudeln, meistens bin ich kaum zu stoppen.
Will allen erzählen von dieser wunderbaren Musik.
Ansonsten kann man sagen, dass ich meine Kindheit vermisse.
Die Zeit in der ich wunschlos glücklich war.
Die Zeit in der ich unbeschwert war.
Ich hab schon immer viel nachgedacht, aber früher war das anders.
Jetzt grübel ich sehr viel, was mir glaube ich nicht gut tut.
Außerdem komm ich nicht davon los auf die Meinung anderer zu hören.
Ja, bin regelrecht abhängig davon.
Träume, Träume hab ich. Hab ich sogar viele.
Aber ich verwirkliche sie nicht.
Ich träum' eben nur.
Okay, ich merke das ich extrem schlecht bin im 'Mich beschreiben',
liegt wahrscheinlich daran, dass ich ein sehr unkreativer Mensch bin.
Was mach ich hier eigentlich?
Bin Fehl-am-Platz.
Abonnieren
Kommentare (Atom)