Für immer
Stickiger Kunstraum. Warm. Zu warm. Es ist einer der ersten warmen Tage im Jahr. Montag. Ja, es ist ein Montag im April.
Ich mag den Kunstraum nicht. Es stinkt nach alten Farben und die Hocker sind so schrecklich unbequem. Mein Rücken schmerzt. Ich möchte nach Hause.
Mein Handy vibriert. Ich schaue nach von wem die Nachricht ist. Sie ist von dir. Ein angenehm warmes Gefühl durchläuft meinen Körper, breitet sich aus bis es überall ist. Mein Herz hüpft. Ja sollst du, ja du sollst mich abholen, Liebster. Kann kaum erwarten bis die Stunde zu ende ist. Laufe aus dem Klassenzimmer, es fühlt sich an als würde ich schweben, als wäre ich so viel freier als alle anderen. Dein schwarzer Audi fährt vor. Die Reifen quietschen und du ziehst alle Aufmerksamkeit auf dich. Fast ist es mir etwas peinlich aber gleichzeitig bin ich so unendlich stolz dich zu haben. Ich steige ein. Unsere Lippen berühren sich und ich werde noch glücklicher.
Du fragst mich ob wir schwimmen gehen sollen. JA schreit es in mir JA JA JA. Ich sage, nein muss noch Französich lernen. Du überredest mich doch mit zukommen. Zum Glück hast du das getan. Es war das einzige Mal an dem wir zusammen schwimmen waren und wir werden nie wieder eine Chance bekommen es zu tun.
Ich steige aus renne die Treppen nach oben packe meine Sachen und renne wieder hinunter. Ich nehme mehrere Stufen auf einmal. Ich fliege. Schnell wieder ins Auto. Mit offenen Fenstern und guter Musik Richtung See. Es fühlt sich so toll an den Wind auf der Haut zu spüren. Du fährst schnell und mir gefällt das.
Am See angekommen schlüpfen wir aus unseren Klamotten und springen in den See. Das Wasser zieht meine Haut zusammen. Es ist kein angenehmes Gefühl, fast bekomme ich Panik. Meine Haut schmerzt und es zieht sich durch den ganzen Körper. Langsam hört der Schmerz auf und es wird angenehmer.
Du und ich, wir. Ein wunderschöner Tag am See.
Ich mag den Kunstraum nicht. Es stinkt nach alten Farben und die Hocker sind so schrecklich unbequem. Mein Rücken schmerzt. Ich möchte nach Hause.
Mein Handy vibriert. Ich schaue nach von wem die Nachricht ist. Sie ist von dir. Ein angenehm warmes Gefühl durchläuft meinen Körper, breitet sich aus bis es überall ist. Mein Herz hüpft. Ja sollst du, ja du sollst mich abholen, Liebster. Kann kaum erwarten bis die Stunde zu ende ist. Laufe aus dem Klassenzimmer, es fühlt sich an als würde ich schweben, als wäre ich so viel freier als alle anderen. Dein schwarzer Audi fährt vor. Die Reifen quietschen und du ziehst alle Aufmerksamkeit auf dich. Fast ist es mir etwas peinlich aber gleichzeitig bin ich so unendlich stolz dich zu haben. Ich steige ein. Unsere Lippen berühren sich und ich werde noch glücklicher.
Du fragst mich ob wir schwimmen gehen sollen. JA schreit es in mir JA JA JA. Ich sage, nein muss noch Französich lernen. Du überredest mich doch mit zukommen. Zum Glück hast du das getan. Es war das einzige Mal an dem wir zusammen schwimmen waren und wir werden nie wieder eine Chance bekommen es zu tun.
Ich steige aus renne die Treppen nach oben packe meine Sachen und renne wieder hinunter. Ich nehme mehrere Stufen auf einmal. Ich fliege. Schnell wieder ins Auto. Mit offenen Fenstern und guter Musik Richtung See. Es fühlt sich so toll an den Wind auf der Haut zu spüren. Du fährst schnell und mir gefällt das.
Am See angekommen schlüpfen wir aus unseren Klamotten und springen in den See. Das Wasser zieht meine Haut zusammen. Es ist kein angenehmes Gefühl, fast bekomme ich Panik. Meine Haut schmerzt und es zieht sich durch den ganzen Körper. Langsam hört der Schmerz auf und es wird angenehmer.
Du und ich, wir. Ein wunderschöner Tag am See.
Ich wache auf, eine stickige Luft in meinem Zimmer. Es ist warm. Zu warm. Alles was ich im Schlaf verdrängen konnte kommt wieder hoch. Ich schlüpfe in meine schwarze Jeans, die du so mochtest und in mein weißes Shirt was ich mir vor kurzem gekauft habe, ein Shirt, das du nie kennen lernen wirst.
Ich möchte nicht nach unten. Unten muss ich reden. Ich will nicht reden, mit niemandem, außer mit dir.
Ich schaue aus dem Fenster, es ist kein schöner Tag, vielleicht wird es sogar regnen. Ich sehe deine Familie in schwarzer Kleidung den Berg hinunter gehen.
Es wird Zeit.
Als wir kommen sind schon viele da. Als deine Mutter mich umarmt muss ich fast weinen, mein Mädchen sagt sie, mein Mädchen.
Ich setzte mich auf einen der noch freien Stühle. Er ist hart und unbequem. Ich möchte hier nicht sein. Ein beklemmendes Gefühl mach sich in meiner Brust breit. Es soll weg gehen. Dann fällt mir das weiße große Erschreckende in der Mitte des Saales auf. Ich möchte schreien, es steigen Worte in meine Kehle doch mein Mund bewegt sich nicht. In meinem Kopf schreit es und es hört nicht auf. Fast fange ich an hysterisch zu weinen.
Ich kann mich heute nicht mehr an alle Details erinnern, aber ich weiß, dass irgendwann ein Lied gespielt hat und wir alle standen, ich weiß, dass ich weinen musste, ich weiß, dass dein bester Freund eine Rede hielt und das seine Stimme fast versagte, obwohl er so stark war. Ich weiß wie wir raus liefen und alle weinten und es so schrecklich war. Ich weiß, dass deine Mutter schrie als du von uns gingst.
Ich möchte nicht nach unten. Unten muss ich reden. Ich will nicht reden, mit niemandem, außer mit dir.
Ich schaue aus dem Fenster, es ist kein schöner Tag, vielleicht wird es sogar regnen. Ich sehe deine Familie in schwarzer Kleidung den Berg hinunter gehen.
Es wird Zeit.
Als wir kommen sind schon viele da. Als deine Mutter mich umarmt muss ich fast weinen, mein Mädchen sagt sie, mein Mädchen.
Ich setzte mich auf einen der noch freien Stühle. Er ist hart und unbequem. Ich möchte hier nicht sein. Ein beklemmendes Gefühl mach sich in meiner Brust breit. Es soll weg gehen. Dann fällt mir das weiße große Erschreckende in der Mitte des Saales auf. Ich möchte schreien, es steigen Worte in meine Kehle doch mein Mund bewegt sich nicht. In meinem Kopf schreit es und es hört nicht auf. Fast fange ich an hysterisch zu weinen.
Ich kann mich heute nicht mehr an alle Details erinnern, aber ich weiß, dass irgendwann ein Lied gespielt hat und wir alle standen, ich weiß, dass ich weinen musste, ich weiß, dass dein bester Freund eine Rede hielt und das seine Stimme fast versagte, obwohl er so stark war. Ich weiß wie wir raus liefen und alle weinten und es so schrecklich war. Ich weiß, dass deine Mutter schrie als du von uns gingst.
Du sollst wissen, dass du immer in meinem Herzen bleiben wirst. Und das ich so schöne Erinnerungen mit dir habe, wie der Tag am See, die ich nie vergessen werde. Du sollst auch wissen, dass die Zeit mit dir eine meiner schönsten war, danach ging es bergab. Du sollst wissen, dass ich wirklich glücklich war und dass ich froh war, dass du mein erster Freund warst.
Ich werde dich nie vergessen, der Teil der in meinem Herzen für dich reserviert ist, bleibt immer da. Du bleibst immer bei mir.
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